Firma MRS - Einzelhandel mit Vereinsbedarf, Dienstleistungen für den Verein, Herstellung von Farbemblemen. Zahlungs- und Versandinformationen

Letzte Aktualisierung:
25.09.2018

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Zahlungs- und Versandinformationen

Versand / Transportkosten / Verpackungskosten: Die Versandkosten werden individuell nach Auftragsvolumen berechnet.
Das heißt, wenn wir wissen, was Sie bestellen möchten, können wir Ihnen die Fracht & Verpackungskosten genau benennen.
Die Versandkosten trägt der Empfänger. Verpackungs- und Versicherungskosten werden in Rechnung gestellt.
Wir berechnen die Paketgebühren der jeweiligen Transporteure (z. B. DHL, GLS, Hermes oder DPD). Auslandspakete werden
nach Aufwand und Versandart berechnet.
Der Versand erfolgt ausschließlich über die von uns beauftragten Unternehmen. Eine Abholung der Ware ist nach Rücksprache möglich.

Paketpreise der Post AG (DHL): bis 5 kg = 5,87 € netto (6,99 € brutto) über 5 kg bis 10 kg 7,97 € netto (9,49 € brutto) und
über 10 kg bis 20 kg = 13,86 € netto (16,49 € brutto). Die Verpackung wird mit 2,90 € netto (3,45 € brutto) pro Paket berechnet.

Einen Versand per GLS- oder Hermes-Paketdienst behalten wir uns vor.
Dann werden die Versandkosten entsprechend der gültigen Preisliste von GLS
oder Hermes berechnet.
Diese sind nach Paketgröße zu berechnen.

Paketpreise: Längste + kürzeste Seite bis 35 cm, kostet 6,60 €.
Längste + kürzeste Seite bis 50 cm, kostet 8,04 €.
Längste + kürzeste Seite bis 70 cm (GLS-Paket), kostet 10,14 €.
Längste + kürzeste Seite 80 cm (Hermes-Paket), kostet 9,34 €.
Längste + kürzeste Seite 80 cm (GLS-Paket), kostet 14,34 €.
Größtes Paket (Gurtmaß bei GLS) kostet 20,25 €.
Größtes Paket (bei Hermes 80 bis 120 cm) kostet 13,45 €.

Wir weisen auf unseren Rechnungen immer den Nettobetrag aus. Erst am Ende wird die MwSt. hinzugerechnet.
Sie sehen dann ganz unten den Brutto-Rechnungsbetrag incl. aller Nebenkosten und incl. MwSt.

Wir liefern in alle Länder der EU und in die Schweiz.
Die Preise für Fracht/Verpackung können wir Ihnen gerne in einem Angebot benennen, wenn wir wissen, was bestellt werden soll,
da die Paketpreise in die verschiedenen EU-Länder stark voneinander abweichen.

Als Verbraucher wird der Kunde gebeten, die Ware bei Lieferung umgehend auf Vollständigkeit, offensichtliche Mängel und
Transportschäden zu überprüfen und Beanstandungen dem Anbieter und dem Spediteur schnellstmöglich mitzuteilen.
Die Gewährleistungsansprüche des Kunden bleiben hiervon unberührt.

Soweit der Kunde Verbraucher ist, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache während
der Versendung erst mit der Übergabe der Ware durch das beauftragte Transportunternehmen an den Kunden über, unabhängig davon,
ob die Versendung versichert oder unversichert erfolgt.

Ist der Kunde kein Verbraucher sondern Gewerbetreibender, erfolgt die Lieferung und Versendung auf seine Gefahr.

Zahlungsbedingungen: Wir versenden unsere Waren nur per Vorkasse an alle Neukunden. Auch Sonderanfertigungen werden grundsätzlich
nur gegen Vorkasse gefertigt und ausgeliefert.
Wie funktioniert Vorkasse?
Der Kunde bekommt von uns vorab die Rechnung zugeschickt. Nach dem Geldeingang wird die Ware gefertigt und an den Kunden verschickt.
Bestandskunden werden wir - sofern es keine Zahlungsschwierigkeiten gab und es keine Sonderanfertigung ist - gegen Rechnung beliefern.

Rücksendungen: Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.
Bei berechtigten Reklamationen werden Ihnen die Rücksendekosten aber erstattet.
Unfreie Sendungen werden NICHT angenommen.

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Mitglied der Initiative "Fairness im Handel".
Nähere Informationen: https://www.fairness-im-handel.de

Wichtige Info für “Spätzahler”

Achten Sie bitte IMMER auf das auf der Rechnung angegebene Zahlungsziel.
Dies ist nach § 286 BGB bindend!

2. In § 286 Abs. 2 Nr. 1-4 BGB n. F. sind die Ausnahmen von einer „Mahnungspflicht“ des
Rechnungsgläubigers normiert. Der Rechnungsschuldner kommt hier ohne Mahnung, Klage oder
Mahnbescheid in Verzug. 

a. Die wichtigste Ausnahme stellt § 286 Abs. 2 Nr. 1 BGB n. F. dar, hiernach bedarf es einer Mahnung nicht,
wenn für die Leistung (hier Zahlung des Rechnungsbetrags) eine Zeit nach dem Kalender bestimmt ist
(z.B. „Die Rechnungssumme ist zahlbar bis spätestens zum 31.10.2016“). Der Rechnungsschuldner kommt
nach Ablauf der gesetzten „Leistungszeit“ ohne Mahnung in Verzug. Der Verzug beginnt hier mit Ablauf
des Tages, an dem die Leistung spätestens zu erbringen war
.

b. Nach § 286 Abs. 2 Nr. 2 BGB n. F. reicht es auch, wenn eine „generelle“ Berechenbarkeit des
Leistungszeitpunkts nach dem Kalender gegeben ist.

3. Die neue Regelung des § 286 Abs. 3 BGB n. F. nach dem Schuldrechtsmodernisierungsgesetz
zum 01.01.2002 ersetzt die alte allgemein für verfehlt angesehene Regelung des § 284 Abs. 3 BGB a. F.,
nach der ein Schuldner einer Geldforderung grundsätzlich erst 30 Tage nach Zugang der Rechnung in
Verzug kam. Die neue Regelung des § 286 Abs. 3 BGB n. F. ist jetzt ein weiterer den Verzug
begründender Tatbestand, neben der Mahnung und den Regelungen des § 286 Abs. 2 Nr. 1-4 BGB.

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